Auf welchen Untergründen darf Tapete auf keinen Fall angebracht werden?

Geschrieben von Sabrina
Aktualisiert vor 2 Wochen

Im Allgemeinen gilt: Je glatter, sauberer und stabiler Ihre Wand ist, desto besser wird das Ergebnis.

Nicht geeignet sind unter anderem:

  • Struktur- oder Reliefwände: wie Spachtelputz, Dekorputz, grober Putz, Glasfasertapete oder Tapeten mit Struktur. Die Tapete haftet schlecht und die Struktur bleibt sichtbar.
  • Feuchte Wände: zum Beispiel in Badezimmern oder Kellern. Feuchtigkeit kann die Tapete von der Wand drücken.
  • Stark saugende Untergründe: wie unbehandelter Gips, Kalk oder Beton. Diese müssen immer zuerst grundiert werden, sonst zieht der Kleister zu schnell ein.
  • Beschädigte oder kreidende Wände: lose Farbreste, Staub oder kreidende Untergründe sorgen dafür, dass die Tapete nicht gut haftet.
  • Holz oder Holzplatten ohne Grundierung: Diese können arbeiten oder den Kleister aufnehmen.
  • Kunststoff und Glas: mit Ausnahme unserer Peel & Stick Tapete. Aufgrund der sehr glatten und nicht saugenden Oberfläche kann die Tapete hier nicht haften.
  • Wände mit Latex- oder Silikonfarbe: Diese sind oft zu glatt oder wasserabweisend, wodurch der Kleister nicht haftet.
  • Alte Tapetenschichten: Diese sollten immer zuerst entfernt werden, um ein sauberes und dauerhaftes Ergebnis zu erzielen.

Das beste Ergebnis erzielen Sie auf glatten, sauberen, trockenen und grundierten Wänden.

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